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Post Grinnell, 18.5.2014

Was ich vermisse: Templeton Rye, hartnäckige Eichhörnchen, flüsternde Heizungsrohre, Gegenwind, Laufen entlang 16th Street und sich nicht verlaufen können, Prairie Canary, der beeindruckende Gehirnschmalz meiner Studenten, Dinnerparty in Minneapolis mit dem besten amerikanischen Verlag überhaupt (Graywolf Press!), Dirty Martinis in Des Moines, Sushi in Iowa City, Pornoradio im Auto, das Kum&Go Logo, der Professorenstammtisch am Mittwoch und der ferne Laut eines herannahendes Zuges.

Oben links der Schreibtisch, oben rechts die Garderobe, unten links und in der Mitte die Küche, unten rechts ich, 10.4.2014

Jahresausblick, 16.2.2014

Vor allem stehen Lesereisen in Länder an, die ich hier noch nicht erwähnen kann.
Dazwischen geht es für einen Monat nach Wien.

Vergangene Monate, 11.2.2014

Ein Theatererlebnis mit Stefan Kaegi in Bangalore. Im Ashram mit Dea Loher und Erika Fischer-Lichte. Fischphilosophie mit Indran in Chennai. Stand up literature in Vellore. Wild speisendes Literaturpublikum beim Writer's Ball in Jaipur. Weckrufe grüner Papageien in Bhawani Kunj. Fahrerrosenduft. Mit Ashwin Sanghi über Kinoadaptionen plappern. The long night of literature moderieren. Thomas Lehr nicht fragen, was es mit den fehlenden Kommas und Punkten auf sich hat. Pot Belly Restaurant! Mirs Geburtstagsfeier. Bücher auf dem Schwarzmarkt kaufen. JNUs Maggi noodles. Mit Sarnath Penguin stürmen und Manu Joseph zum Dinner überreden. AAP. Dennis säbelschwingend auf einem Elefanten bei seiner Hochzeit. Indian Food Culture home delivery. Saskya Jains Debüt mit FIRE UNDER ASH.

Mein neuer Name, 10.1.2014

Krish

Indische Winterpause, 14.9.2013

Bald geht es los. Zuerst ein Abstecher nach Bangalore, zum Literaturfestival. Und gleich darauf Einzug in Delhi, wo für den Rest des Jahres am Drehbuch zu Meistens alles sehr schnell geschrieben und gleichzeitig für den neuen Roman recherchiert wird.
Ich melde mich zurück im neuen Jahr!

Das Debüt zum zweiten Mal, 7.8.2013

Unter Einzelgängern erscheint als Taschenbuchausgabe! Und das, aufgrund von gestiegener Nachfrage, noch eher als geplant, schon im September.

Aller guten Dinge sind vier, 7.7.2013

Meistens alles sehr schnell erscheint in der vierten Auflage - diesmal sogar mit Pressezitat!

Graywolf Press, 24.5.2013

Das ist der Name des wunderbaren Verlagshauses in den USA, wo Meistens alles sehr schnell erscheinen wird. Passend: In Grinnell, das gar nicht so weit von der Heimatstadt des Verlags entfernt liegt, werde ich nächstes Jahr Writer In Residence sein. Fred und Albert freuen sich auf den Mittleren Westen!

Ledig House, 22.4.2013

Die Koffer sind gepackt - auf zum Ledig House in Upstate New York! Über den zweiwöchigen Aufenthalt (und die wunderbare Verköstigung) dort berichte ich auf dem Blog des Deutschen Hauses.

Book trailer, 19.2.2013

Fred und Albert vor der Kamera...

Erkenntnisse Zweitausenddreizehn, 30.1.2013

Erkenntnisse zum neuen Jahr: Das beste indische Essen während der Künstlerresidenz in Bangalore gab es beim Brahmin's Café (Idlis und Vadas und Upma). Zwei "dry days" während des Jaipur Literaturfestivals sind zwei zu viel. Meine Film-Adaption von Meistens alles sehr schnell ist Stoff für einen neuen Roman. Dasselbe gilt für das Entstehen seiner amerikanischen Übersetzung. Aber mein richtiger neuer Roman erzählt eine ganz andere Geschichte - die ich hier und er mir noch nicht ganz verraten will.

New York, New Delhi, 11.11.2012

Nach Hurrikan Sandy, einer langen Wahlnacht, einem Blizzard und circa siebenhundertvierundneunzig anderen wunderbaren Erfahrungen in New York und sonstwo an der Ostküste, mache ich mich nun auf nach Indien, um dort das erste Mal Diwali zu feiern.

Inklusion gewinnt, 17.10.2012

In Seoul wurde der renommierte ABU-Prize verliehen - und Inklusion hat sich in der Kategorie bestes "TV Drama" durchgesetzt!

Review in New Books in German, 1.10.2012

"Kloeble’s novel is true to its title in its treatment of a broad spectrum of human existence, combining moments of poetry with philosophical insights and humour."
Read more here!

Prix Europa, 15.9.2012

Mein Drehbuch für den Film "Inklusion" wurde nominiert für den Prix Europa 2012 - was für eine Freude!

ONE: Storytelling, 11.9.2012

Die ersten Blog-Zeilen.

Im Apfel angekommen, 3.9.2012

Heute trete ich das New York Stipendium des Deutschen Literaturfonds und der NYU an. Ich weiß nicht, was mich erwartet (passenderweise ist der Ausblick durch die Fensterscheiben der Wohnung verschwommen - Reparaturmaßnahmen!). Aber ich freue mich drauf. Bald folgt mein erster Eintrag bei The Alien Writer in NYC, dem Blog des Deutschen Hauses über meinen Aufenthalt.

Die erste Übersetzung, 14.8.2012

... geht an Keter Books in Israel. Albert und Fred freuen sich auf ein Treffen mit Ofir Touche Gaflas Helden!

"Alfred" on the road, 5.8.2012

Die beiden waren zunächst Gäste beim SWR, machten dann einen Abstecher nach Bremen und reisen nun durch Indien - bahut achcha hai!

Noch eine, 24.7.2012

Die dritte Auflage von Meistens alles sehr schnell ist da! Alfred und ich machen Luftsprünge.

Entdeckt! Der Amazon Autoren-Preis, 1.3.2012

Meistens alles sehr schnell hat den Autoren-Preis von Amazon gewonnen. Vielen Dank an alle Leser, die Albert und Fred mit ihrer Stimme unterstützt haben!

Brigitte, 13.6.2012

Auf der ersten Seite vom Brigitte-Sonderheft "Die besten Taschenbücher für den Urlaub 2012": »Ein herzzerreißender Roman über die Liebe und das Leben. [...] Kloeble ist ein kluger und warmherziger Entwicklungsroman gelungen, dessen sprachliche Virtuosität von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.«
Alfred bedanken sich!

Die zweite, 10.6.2012

Ich bin sehr glücklich über die zweite Auflage von Meistens alles sehr schnell. Vielen Dank an alle Leser, Buchhändler und vor allem an den dtv!

Literarische Freiheit, 7.6.2012

Was für ein Abend! Mein Dank geht vor allem an Til Erwig, dem das Publikum zu Füßen lag.

Nach der Inklusion, 24.5.2012

Süddeutsche Zeitung: »Anders, näher an der Realität, spielt clever mit Hollywood-normierten Erwartungen.«
Tagesspiegel: »Ein Movie, das bewegt, weil es Schicksale erzählt.«
Hamburger Abendblatt: »Sehr durchdachte Geschichte.«
Stern: »Nachdenklich [...] Hoffnungsvoll [...] Einfühlsam«
Focus: »Das preisgekrönte Duo aus Regisseur Marc-Andreas Bochert und Autor Christopher Kloeble haben ein beeindruckendes Stück hinbekommen.«
Und hier unser Interview bei Deutschlandradio.

Die indische Hochzeit, 22.5.2012

Wer wissen will, was mich bald erwartet, kann das hier nachlesen.

Neulich, heute und bald, 30.4.2012

Auf den deutsch-israelischen Literaturtagen durfte ich zusammen mit Lizzie Doron auftreten.
Heute erschien mein Beitrag zum neuseeländischen Blog zur Frankfurter Buchmesse 2012.
Und am 23. Mai wird der Film Inklusion, zu dem ich das Drehbuch geschrieben habe, auf der ARD ausgestrahlt.

Leuchtende Augen und der Trick, sich selbst zu überraschen, 31.3.2012

Zwei Interviews - von POSTARTCORE (auf der Leipziger Buchmesse) und dem BR (mit original Hintergrundgeräuschen der Moritzbastei).

Königsdorf, 27.3.2012

So stand Fred früher immer an der Königsdorfer Bushaltestelle.

Leipziger Buchmesse, 18.3.2012

Interview, 16.3.2012

Wer mehr über Fred und Albert und das Langsame am schnellen Roman erfahren will.

Lesezeichen, 13.3.2012

Wer wissen will, was mein Liebster Besitz ist, muss nur den BR fragen!

New-York-Stipendium, 9.3.2012

Ich freue mich sehr über die Einladung nach New York im Herbst - Dank geht ans Deutsche Haus (New York University) und an den Deutschen Literaturfonds!

Buch der Woche, 4.3.2012

Christine Westermann in Bücher über Meistens alles sehr schnell: »(…) ein wunderbares Buch. Eine Liebesgeschichte, ein Kriminalroman, ein Zeitdokument. Ganz großes Kino.«

Meine neue Lieblings-Podcast, 3.3.2012

Ich kann Fred fast sehen, so echt hört er sich an!

Zehn Seiten, 2.3.2012

zehnseiten.de-Lesung

Neuerscheinung, 1.3.2012

Vor zehn Jahren habe ich begonnen, daran zu schreiben - jetzt ist er da!

Albert ist neunzehn, wuchs im Heim auf und kennt seine Mutter nicht. Sein Leben lang musste Albert ein Vater für seinen Vater Fred sein: Fred ist ein Kind im Rentenalter, ein schlaksiger Zweimeterriese, der nichts als Lexika liest, grüne Autos zählt und im Dorf als Held eines dramatischen Busunglücks gilt. Als sich herausstellt, dass Fred nur noch fünf Monate zu leben hat, machen sie sich auf die Suche nach Alberts Mutter. Ihre Reise wird zu einer Odyssee, die immer tiefer in die Vergangenheit führt.

Albert muss herausfinden, dass die Menschen, die ihm am nächsten stehen, am meisten zu verbergen haben, und dass die Vergangenheit in der Erinnerung immer wahr ist. Es entspinnt sich eine Lebens- und Liebesgeschichte, die in einer Augustnacht 1912 im oberbayerischen Segendorf beginnt und sich durch ein ganzes Jahrhundert zieht.

Ein Roman um ein wundersames Dorf und zwei liebenswerte Helden. Um ihre Geschichte kennenzulernen, bleibt nicht mehr viel Zeit. Es geht ja meistens alles sehr schnell.

Indien, 22.2.2012

Na gut, es gab Affen und Elefanten. Aber erstere bliesen Luftballons auf und letztere bewegten sich auf der Schnellstraße.
Außerdem: Yoko Ono ganz aus der Nähe. Literaturfestivals in Jaipur, Hyderabad und Bangalore. Drei Wochen lang von einer neurotischen Krähe beim Aufenthaltsstipendium geweckt werden. Eine Hochzeit wie in einem Bollywoodfilm. Die Long Night of German Literature in Delhi, unter anderem zusammen mit Urs Widmer und Ilija Trojanow. Zuviel Chicken tikka und nie genug Royal Stag. Und nicht zuletzt: Der Beginn eines neuen Romans.

Premiere in München, 8.12.2011

Izmir, 3.12.2011

New York & Montauk, 25.10.2011

Brüssel, 27.9.2011

Holland, 22.9.2011

Cadenabbia, 15.9.2011

Autorenworkshop der Konrad-Adenauer-Stiftung am Comer See. (Wir haben auch gearbeitet.)

Alles im Kasten, 17.8.2011

Suchbild: Wo ist der Autor?

Drehbeginn, 19.7.2011

Inklusion, mein erstes Drehbuch, wird verfilmt!

Nagen am Hummertuch, 22.6.2011

Die Wahrheit über Nova Scotia.

Post, 29.3.2011

Heute ein Päckchen aus New York im Briefkasten: Die 27. Ausgabe der Washington Square Review. Mit einer stürmischen Short Story von mir.

Carolina, 24.3.2011

Ein literarischer Spaziergang durch Leipzig von mir auf Streetview Literatur.

Schleichfahrt durch den Bibelgürtel, 16.3.2011

Ein neuer Beitrag zur Wahrheit...

Verraten wird nix, 25.2.2011

Zu Gast bei Eins zu Eins! Die schreiben: „Fragt man den jungen Autor Christopher Kloeble, was er denn so schreibt, erzählt er ungerne vom Inhalt: Weil schreiben, so Kloeble, tut man ja, damit man gelesen wird. Und Christopher Kloeble wird nicht nur gelesen, sondern sogar ausgezeichnet: Unter anderem mit dem renommierten Literaturförderpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung.“

Hörgang / Textpassagen, 20.2.2011

Ein tolles Leseprojekt am 12.3. in München: 15 Autoren lesen an 15 (etwas anderen) Orten. Mal sehen, wohin es mich verschlägt!

Cambridge (UK), 15.2.2011

writer-in-residence, 1.2.2011

Im Februar bin ich writer-in-residence an der Cambridge University (UK). Ich wurde vorgewarnt: Bei Lunch und Dinner gibt es Kleiderordnung. Ich soll meinen Anzug mitbringen - welchen Anzug?

Ahrenshoop, 30.1.2011

Bilanz und Perspektive, 31.12.2010

Liebes 2010: Danke! Du warst ein sehr gutes Jahr - ein Aufenthaltsstipendium am Wannsee im LCB, eins in Iowa City (USA), eine Nominierung für den Ingeborg-Bachmann-Preis und ein abgeschlossenes Filmdrehbuch.

Und 2011? Du versprichst, gut zu werden - ein Aufenthalt an der Ostsee in Ahrenshoop, ein Drehbuchauftrag und ein Stipendium des Deutschen Literaturfonds.

Ein Vorweihnachtsgeschenk, 26.11.2010

Der Deutsche Literaturfonds e.V. wird die kommenden Monate meine Arbeit am neuen Roman unterstützen! Fred und Albert und ich freuen sich riesig!

Leaving USA, 19.11.2010

Drei Monate im mittleren Westen der USA sind um. Drei Monate, die so intensiv waren wie ein Jahr und die scheinbar rascher vorbei gingen als eine Woche. Ich habe neue Freunde gefunden. Ich war auf Lesereise in Grinnell, Chicago, Madison, New Orleans. Und ich habe mein Theaterstück Memory auf amerikanischen Bühnen in Iowa City und Portland gesehen. (Die englische Fassung kann man hier lesen.)
In der Zwischenzeit erschien „Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung“ - ein Moritz-Rinke-Arbeitsbuch mit einem Beitrag von mir. Außerdem kann man sich hier nun meine Abschlusslesung im LCB anhören.
Und jetzt?
Erst einmal das Berliner Himmelgrau akzeptieren lernen. Im Januar geht es dann zu einem Aufenthaltsstipendium an die Ostsee.

Missing Far Away, 17.11.2010

Irgendwo in Iowa (Abwesenheitsnotiz), 19.8.2010

Für drei Monate bin ich weg. Beim International Writing Program in Iowa, USA. "American Heartland". Ich freue mich auf Maisfelder, so weit das Auge reicht, auf Autoren aus der ganzen Welt, und nicht zuletzt auf den Ort, an dem ich meinen neuen Roman beenden werde.

An der wilden Ostsee, 1.8.2010

... geht es so zu.

Elfenbeinturm, 13.7.2010

Die Berliner Zeitung über Dichter-Klause und Disziplin.

Ballspielen verboten in Klagenfurt, 28.6.2010

Gestern zurückgekehrt aus Kärnten. Wurde empfangen von einem siegestrunkenen Fußballberlin. Eine willkommene Abwechslung nach vier Tagen deutschsprachiger Literatur. Das Wetter hat die ganze Zeit mitgespielt, das (Fach-)Publikum auch, die Jury nicht immer. Airen sieht das so. (Gruß nach Mexiko!)

Klagenfurt, 13.6.2010

Im Juni bin ich zum Bachmann-Preis eingeladen und werde eine halbe Stunde einen frisch geschriebenen Text lesen - live auf 3sat und im Internet. Alle Termine und Infos hier.

Stehen (?), 23.5.2010

IWP, 24.4.2010

In der zweiten Hälfte dieses Jahres werde ich Stipendiat beim International Writing Program der University of Iowa sein. Aber das scheint noch so weit entfernt. Diese Tage versteckt das sprießende Frühlingsgrün die Villen am See. Kirschblütenblätter imitieren Schnee. Und die Steinbank am Ufer, die ein Flüstern meterweit trägt, speichert Wärme für schlechtere Zeiten.

Wannsee, 11.4.2010

Der Seeblick lenkt vom Schreiben ab. Brecht links an der Wand winkt Brecht rechts an der Wand zu. Ameisen verlaufen sich im Labyrinth meiner Tastatur. Nur das Tuten der Fähre unterbricht heftiges Vogelgezwitscher. Geblendet von der Sonne, sind die Äste einer Eiche vor meinem Fenster schwarze Blitze, die von unten nach oben zucken. Wie melodramatisch!

Zweimal zehn Jahre in einer Woche, 23.11.2009Wisentgehege

Doppelter Glückwunsch: Zuerst das Jubiläum des Manuskriptum Kurses in der LMU München inklusive protestierender Studenten und einem Lesemarathon von über fünf Stunden. Dann das Stadtschreibertreffen in Ranis auf der Burg plus Rosenbierzecherei in Huberts Schmiede und einem Abstecher zum Wisentgehege.

 

 

 

 

The Rock (Neufundland), 1.10.2009

Bänke unter Himmel in NFL


Hosentaschengeschichten, 26.8.2009

Vor der Abreise ans östlichste Ende Neufundlands eine tolle Entdeckung: Hosentaschengeschichten!

cover hosentasch


Schiller Sehen, 3.8.2009

In Heidelberg, Marbach und Frankfurt am Main wurde ein neues Stück von mir gezeigt, das manchmal gesehen und immer gehört werden konnte. Das Zwinkerspiel. Regie: Gabriel von Zadow. Dramaturgie: Georg Mellert. Mit Sigrid Dispert und Matthias Spahn. Zur Kostprobe bitte hier lang.



Glück, 25.7.2009

Der Juli bringt Glück in vielen Formen. Das Glück einer guten Besprechung. Das Glück eines abgeschlossenen Drehbuchs - die Adaption meines Romans. Das Glück eines Beitrags zur Wahrheit. Geburtstagsglück. Das Glück einer sympathischen Stimme zum Erzählband. Das Glück auf Wikipedia. Und das Glück der Buchkultur.

 

Wenn es klopft, 1.7.2009

„Elf Erzählungen, auf 200 Seiten, verteilt auf 314 Gramm. Details“, schreibt die SZ, die auch diesmal wieder mit einem Vorabdruck dabei ist - und ich, ich kann nur schreiben, wie sehr ich mich freue, dass die Geschichten ein Zuhause gefunden haben. „Wenn es klopft“, mein zweites Buch, liegt ab heute in den Buchläden!

 

 

 

 

Neue Perspektiven, 29.4.2009

Im Juli erscheint mein zweites Buch Wenn es klopft. Einige der Erzählungen hat Carolina Franzen fantasiereich und mit liebevollem Blick fürs Detail illustriert - zu genießen immer als erstes auf diesen Seiten.

Bundespräsidentin, 23.4.2009

Ein kleiner politischer Beitrag...

Zeit der Witze, 19.3.2009

Michael Hametners Anthologie besticht durch Kontraste und eine Fülle an Geschichten, die man jedem ans Herz legen kann. Darin Beiträge von Uwe Tellkamp, Clemens Meyer, Finn-Ole Heinrich und mir. Bei der Buchpremiere in der Baumwollspinnerei brennende Kerzen auf Bildern, Bierflaschenscherben und sogar Ohnmachtsanfälle.

 

 

Gothic, 18.3.2009

Und noch eine Anthologie. Meine erste Lesung in einer Friedhofskapelle! Beheizte Stühle, Fackeln, noch schwärzer als sonst gekleidete Autoren und ein großartiges Publikum. Selten soviel auf einem Friedhof gelacht.

 

Abroad, 9.3.2009

 

 

 

 

 

 

 

Die Einzelgänger auf Englisch vor amerikanisch-österreichisch-deutschem Publikum in Chinatown! Es lasen u.a. Justin Courter, Benjamin Lebert, Thomas Klupp, ich und viele mehr. An den Wänden geometrische Formen aus Notizzetteln, im Hintergrund Polizeisirenen und das Gurren von zwei Stubentauben. Josef Haslinger moderierte und bewarb das DLL.

Ein paar Stunden später die Feststellung: Auch in der Stadt, die niemals schläft, ist’s nicht leicht, nach Mitternacht eine (gute) Pizza zu kriegen. Und nicht zuletzt eine Entdeckung: KC Trommers Collagen

USA Besuch, 12.2.2009

„Krautgarten“ ist ein Festival, bei dem deutschsprachige Autoren ihre Bücher in New York vorstellen – und amerikanische Autoren im Gegenzug ihre Werke auf der Leipziger Buchmesse. Anfang März findet es zum nächsten Mal statt. Ich freue mich auf NYC und bin gespannt, wie sich mein Roman auf Englisch anhören wird.

Jahresbeginn in Köln, 10.1.2009

Zu Besuch bei 1live in Köln. Zum schmeichelnden Kommentar hier.

Auf der Insel, 20.12.2008

Nur einen kurzen Fußmarsch entfernt: Windsor Castle. Außerdem führen hier Spaziergänge vorbei an schwarzen Seen, lebendigen Hecken und misstrauischem Wild. (Ob der Queen wohl das Starten und Landen der Flugzeuge von Heathrow auf den Wecker geht?)

Gelesen wurde in gemütlichen Ledersesseln vor dem Kamin im Drawing Room. Märchenstunde mit den Einzelgängern. „Fear God – Honor Thy King“ stand auf einem Keramikteller an der Wand. Tagsüber wurden Unmengen Tee getrunken, bis der Herzschlag beschleunigte. Abends folgten Cider, Whisky oder Whiskey. Und während des Auslandsaufenthalts grüßte die FAZ aus der Heimat mit guten Nachrichten.

Preisverleihung der Ponto-Stiftung, 1.12.2008

preisverleihungEs ist wirklich schwieriger als man denkt, mit so viel Lob umzugehen. Das bin ich nicht gewohnt. Ein Abend des Applauses, der fast familären Atmosphäre, des guten Weins; ein Abend, den ich ganz bestimmt nicht so schnell vergessen werde. Der Blumenstrauss schmückt noch heute unsere Küche. Und seine Beeren leuchten farbenfroh.

 

 

Danach, 20.10.2008

Auf der Frankfurter Buchmesse durfte ich meine Eindrücke für Zeit Online dokumentieren, mehr dazu hier.

Er ist da, 14.10.2008

russland und vodkaWir waren ziemlich in Eile. Der Flieger nach Moskau sollte in weniger als 2 Stunden gehen. Doch als wir schwer bepackt das Haus verließen, hielt vor uns ein Lieferwagen der Post – ich musste einfach fragen. Und tatsächlich hatte die nette Frau ein Päckchen für mich. Auf dem Weg zur U-Bahn riss ich es auf und hielt plötzlich das erste Exemplar meines Romans in Händen – wie sagt man „das werde ich nie vergessen“ ohne pathetisch zu klingen?
So kam er jedenfalls nach Russland. Und auf das Foto.
Gestern nun erste Interviews gegeben. Heute Arbeit am zweiten Buch: „Wenn es klopft“. Morgen Abreise nach Frankfurt. Demnächst Lesungen in Leipzig, München, England.
Preisverleihung im November. Und immer dran denken: Береги нос в большой мороз.

Erster Eintrag, 31.08.2008

Am 15. September erscheint mein Roman Unter Einzelgängern. Eigentlich hatte ich vor, an dem Tag einen Buchladen zu betreten und stolz, sehr stolz, vielleicht ein bisschen zu stolz, ein Exemplar zu kaufen. Nur bin ich dann leider gerade in Russland.
russland und vodka
Kleiner Trost: Seit dem 11.08.2008 bringt die Wolfratshauser SZ den Roman im Vorabdruck. Jeden Tag bis zum 15. September wird ein Auszug in der „Segendorfer“ Region erscheinen.

 

 

Termine

Iran
Lesereise
27.5.-5.6.3.14

London (GB)
DAAD Konferenz
20.-22.6.14

Wien (Österreich)
Aufenthaltsstipendium
August 2014

Neu-Delhi (Indien)
Moderation der Langen Nacht der Literatur
24.9.14

Schardschah (Vereinigte Arabische Emirate)
International Book Fair
5.-10.11.14

Veröffentlichung
Meistens alles sehr schnell (Taschenbuch)
Februar 2015

Hanover (USA)
Gastprofessur am Dartmouth College
Frühjahr 2015

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