ZUM ERSCHEINEN VON "HOME MADE IN INDIA" EIN INTERVIEW MIT der HELDIN des Buchs: SASKYA JAIN, 4.8.2017

WRITER-in-Residence an der University of Arizona, 5.5.2017

Danke an alle, die meinen Aufenthalt als Writer so angenehm wie aufregend gestaltet haben! Auf den Bildern kann man allerdings kaum sehen, worüber ich für DIE ZEIT geschrieben habe: Blutende Felsen, Rentner in Camouflage, der zu große Canyon, Gujaratis, Max Ernst und die ewig lockende Freiheit.

LESEREISE iN KANADA: INTERNATIONAL FESTIVAL OF AUTHORS in TORONTO, UNIVERSITY OF WATERLOO, UNIVERSITY OF OTTAWA, 6.11.2016

Interview mit Assunta Alegiani für das Goethe Institut Toronto.

Podiumsdiskussion beim Internationalen Festival of Authors mit Francesca Melandri und der legendären Radiomoderatorin Eleanor Wachtel.

Buchpremieren in München, Leipzig, Berlin und AUF der Frankfurter BUCHMESSE, 22.10.2016

Die besten Buchpremieren sind die, bei denen selbst der Autor viel Neues über seinen Roman (und sich) erfährt. Danke, Ex-OB Christian Ude! Danke, Tino Dallmann (MDR Kultur)! Danke, Tina Mendelsohn (3sat Kulturzeit)! Danke, dtv, für diesen fliegenden Start! Die Familie Salz und ich verbeugen uns.

"ICH BLEIB JETZT HIER UND BRING MEINE FRAU UM", 19.8.2016

usbekistan recherche-reise, 15.6.2016

20 000 Kilometer - USA lesereise, 2.3.2016

Ein Lobbyist der Pharmaindustrie hat mich interviewt.

Das ist meine liebste Rezension. Das ist meine zweitliebste.

Ich durfte noch einmal ins schöne Dartmouth zurückkehren.

So lustig war es beim Festival Neue Literatur in New York.

Den ausführlichen Reisebericht zur ganzen Tour von mir gibt es hier in der Süddeutschen Zeitung nachzulesen!

meine erste leserin in Indien!, 1.2.2016

Gastprofessur Dartmouth, 3.6.2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Drei Monate im idyllischen Hanover. Studenten, die ich um ihre Intelligenz nur beneiden kann. Stromausfälle, die zu Bacon Pizza zwangen. Rudern gegen das Gewicht des Vaters (und der eigenen Inkompetenz). Das Jewel of India. Ein Buchladen wie in einer Märchengeschichte mit einem Buchhändler wie ein Märchenonkel. Kreisen um den Occom Pond. Botanische Gärten und Erinnerungen an Saskyas Großvater über den Dächern der Uni. Margaritas bei Molly's. Und immer wieder das Green, herbstlich, heiß, verschneit, blühend. Mit herzlichem Dank an das German Studies Department für diese unvergessliche Zeit.

Von Deutschland nach Polen über bangalore, 14.2.2015

Für Karl, den Helden aus Stalowa Wola, lief es manchmal nicht so gut. Umso besser für das Stück! Nach der Premiere ist in diesem Fall wirklich vor der Premiere: Noch dieses Jahr wird es weitere Aufführungen geben. (Was mich ungemein freut!)

Mein Dank geht an Vivek Madan, ans Ensemble und an das Team vom Jagriti Theatre. An Christoph Bertrams und Maureen Gonsalves vom Goethe Institut. An die gute Mittagsküche bei MTR. An die nur von außen schäbigen Watering Holes. An Bangalores unschlagbares Klima. An die Monsterschaukel. An die liebe Presse (The Hindu, Bangalore Mirror, The Times of India). Und nicht zuletzt an Saskya Jain, ohne deren einmalige Übersetzung all dies niemals möglich gewesen wäre.

Schardscha Buchmesse, 22.11.2014

Polizisten als Taxifahrer. Auf der Bühne mit Ru Freeman. Hummus so viel das Herz begehrt. Dinner in der Wüste. Riesenquallen. Nightjogging. Und trockener Humor im wunderbaren Museum of Islamic Civilisation.

Vollkommen neutrale Verkaufsempfehlung für FIRE UNDER ASH, 19.9.2014

Dass Saskya Jain meinen Roman ins Englische übersetzen sollte, stimmt nicht. (Das macht bereits der sehr talentierte Aaron Kerner.) Alles andere schon. Ein hervorragendes, außergewöhnliches Debüt!

Artist in Residence, 2.9.2014

Mein Dank an Kultur Kontakt für einen wunderbaren Monat in Wien! Dort fand ich ein unstetes Lauftempo am Donaukanal, die Sonne auf der Terrasse der UN, spanischen Jandl, alte Freundschaften, neue Nachspeisen und das Ende des nächsten Romans.

Irgendwo da drin steckt mein nächster Roman, 10.7.2014

Wo ich hoffentlich bald wieder sein werde, 1.7.2014

Post Grinnell, 18.5.2014

Was ich vermisse: Templeton Rye, hartnäckige Eichhörnchen, flüsternde Heizungsrohre, Gegenwind, Laufen entlang 16th Street und sich nicht verlaufen können, Prairie Canary, der beeindruckende Gehirnschmalz meiner Studenten, Dinnerparty in Minneapolis mit dem besten amerikanischen Verlag überhaupt (Graywolf Press!), Dirty Martinis in Des Moines, Sushi in Iowa City, Pornoradio im Auto, das Kum&Go Logo, der Professorenstammtisch am Mittwoch und der ferne Laut eines herannahendes Zuges.

Oben links der Schreibtisch, oben rechts die Garderobe, unten links und in der Mitte die Küche, unten rechts ich, 10.4.2014

Vergangene Monate, 11.2.2014

Ein Theatererlebnis mit Stefan Kaegi in Bangalore. Im Ashram mit Dea Loher und Erika Fischer-Lichte. Fischphilosophie mit Indran in Chennai. Stand up literature in Vellore. Wild speisendes Literaturpublikum beim Writer's Ball in Jaipur. Weckrufe grüner Papageien in Bhawani Kunj. Fahrerrosenduft. Mit Ashwin Sanghi über Kinoadaptionen plappern. The long night of literature moderieren. Thomas Lehr nicht fragen, was es mit den fehlenden Kommas und Punkten auf sich hat. Pot Belly Restaurant! Mirs Geburtstagsfeier. Bücher auf dem Schwarzmarkt kaufen. JNUs Maggi noodles. Mit Sarnath Penguin stürmen und Manu Joseph zum Dinner überreden. AAP. Dennis säbelschwingend auf einem Elefanten bei seiner Hochzeit. Indian Food Culture home delivery. Saskya Jains Debüt mit FIRE UNDER ASH.

Mein neuer Name, 10.1.2014

Erkenntnisse Zweitausenddreizehn, 30.1.2013

Erkenntnisse zum neuen Jahr: Das beste indische Essen während der Künstlerresidenz in Bangalore gab es beim Brahmin's Café (Idlis und Vadas und Upma). Zwei "dry days" während des Jaipur Literaturfestivals sind zwei zu viel. Meine Film-Adaption von Meistens alles sehr schnell ist Stoff für einen neuen Roman. Dasselbe gilt für das Entstehen seiner amerikanischen Übersetzung. Aber mein richtiger neuer Roman erzählt eine ganz andere Geschichte - die ich hier und er mir noch nicht ganz verraten will.

New York, New Delhi, 11.11.2012

Nach Hurrikan Sandy, einer langen Wahlnacht, einem Blizzard und circa siebenhundertvierundneunzig anderen wunderbaren Erfahrungen in New York und sonstwo an der Ostküste, mache ich mich nun auf nach Indien, um dort das erste Mal Diwali zu feiern.

So stand Fred früher immer an der Königsdorfer Bushaltestelle, 27.3.2012

Leipziger Buchmesse, 18.3.2012

Indien, 22.2.2012

Na gut, es gab Affen und Elefanten. Aber erstere bliesen Luftballons auf und letztere bewegten sich auf der Schnellstraße.
Außerdem: Yoko Ono ganz aus der Nähe. Literaturfestivals in Jaipur, Hyderabad und Bangalore. Drei Wochen lang von einer neurotischen Krähe beim Aufenthaltsstipendium geweckt werden. Eine Hochzeit wie in einem Bollywoodfilm. Die Long Night of German Literature in Delhi, unter anderem zusammen mit Urs Widmer und Ilija Trojanow. Zuviel Chicken tikka und nie genug Royal Stag. Und nicht zuletzt: Der Beginn eines neuen Romans.